Ich berichtete ja schon ein bisschen von unserer Wanderung im September-Urlaub, u.a. waren wir auf der Wasserkuppe und darüber habe ich drei Doppelseiten gefüllt, weil wir da so viel erlebt haben. Hier gibt es nun endlich Einblick in die zweite Doppelseite davon.

Die anderen Beiträge dazu könnt ihr hier noch einmal nachlesen: Kassel im Spätsommer und Die Wasserkuppe in der Rhön

Wir erreichten nun also den „Pferdekopf“ und das Wetter besserte sich. Die Sonne kam raus und wir hatten von dort eine wunderschöne Aussicht auf das vor uns liegende Tal. Dort haben wir nicht nur viele Fotos gemacht, sondern auch einen Moment Pause, um das alles zu genießen.

Anschließend liefen wir den Berg hinunter ins Tal zum Guckaisee. Doch der Weg dorthin war alles andere als leicht! Die Stufen lagen weit auseinander oder sehr tief. Ich konnte mich aber an einem hölzernen Geländer festhalten, um nicht beim Abstieg abzurutschen.

Auf dem Weg nach unten entdeckten wir noch eine weitere Quelle, „Goldborn“. Danach ging es noch ein Stück abwärts und wir erreichten den See. (Teil 3 folgt)

Die Bilder habe ich mit meinem kleinen Kasten mit 18 Farben gemalt, wobei ich hier wohl nur an die 12 tatsächlich benutzt hatte. Den Kasten habe ich mir selbst zusammengestellt und enthält Farben verschiedener Hersteller. Für Highlights benutzte ich weiße Gouache und für die schwarzen Linien einen Füller mit dunkelbrauner Farbe. Den Text musste ich allerdings mit einem scharzen Fineliner schreiben, da der Füller sonst verschmiert.