Ich hatte eine Katze. Leider war sie krank und ist deshalb sehr früh gestorben. Sie hatte zwei verschiedene Augen: ein kleines und ein normal großes. Doch sie war liebenswert und eine kleine Prinzessin. Mit ihr konnte ich spielen, sie brachte sogar das Spielzeug wieder, nur damit wir weiter spielen. Doch tobten wir zuviel, war sie schnell aus der Puste.

Als Erinnerung an sie wollte ich schon vor einiger Zeit ein Bild von ihr malen. Doch mehr als eine Skizze bekam ich nicht zusammen. Zuerst, weil der Schmerz noch zu groß war, später weil ich nicht wusste, mit welchen Materialien ich sie malen sollte.

Vor einiger Zeit setzte ich mich noch einmal an das Bild meiner Lilly. Denn ich konnte ja auch die Katze meiner Mutter malen: Katze in Pastell Mittlerweile hatte ich auch schon andere Materialien entdeckt, mit denen es sich (für mich) „leichter“ arbeiten ließ. Gerade die Fellstruktur konnte ich mit Pastellstiften besser hinbekommen als mit Polychromos. Doch auch das Papier war ein wichtiger Faktor. Hier verwendete ich das Clairefontaine Pastelmat.

Doch für mich ist das Malen mit Pastellstiften noch recht neu. Zwar habe ich es schon ein paar Mal gemacht, aber wie arbeitet man mit großen Flächen? Das habe ich mich bei dem folgenden Bild gefragt. Hätte ich hier richtige Pastellkreide einsetzen sollen?

Noch einmal daran gesetzt habe ich mich nun doch nicht mehr (weil ich mit dem Zwischenergebnis so unzufrieden war). Ich sollte mir wohl mal ein paar Video-Tutorials anschauen……